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Aktuelles
Der Reisebericht Teneriffa 2012 ist im Netz!
Neu: Elder Statesman gesucht! (18.02.2012)
Es werden in den unterschiedlichsten Medien die unterschiedlichsten Personen in einem breiten Persönlichkeitsspektrum gehandelt. In einigen Medien wird auf der Suche des "Bundespräsidenten der Herzen" munter abgestimmt. Da wollte ich mich nicht beteiligen, denn mir kommt es auf Kopf und Charakter an.
Neu: Deutsche Veteranen (17.02.2012)
Die Veteranen und Kriegsveteranen der Bundeswehr haben mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient. Darum sollten sich verantwortungsbewusste Parlamentarier bemühen. Wenn das mit der Einführung eines Veteranentages gelingt, wäre etwas erreicht.
Neu: Moralischer Zeigefinger (14.02.2012)
Deutschland muss sich auch weiterhin für Menschenrechte einsetzen aber nicht durch Schulmeister-Auftreten und Lehrmeister-Gehabe, sondern ausgewogen und mit Augenmaß. Deutschland steht Toleranz, Verständnis für Besonderheiten und Eigenheiten anderer Völker und Respekt vor der Souveränität unserer Partner viel besser zu Gesicht.
Neu: Bundeswehr-Reförmchen (10.02.2012)
Am Anfang großer Reformen stehen große Strukturveränderungen und große Investitionen, dazu müssen sich verantwortungsbewusste Volksvertreter bekennen.
Neu: US-Vorwahlkampf (10.02.2012)
Die ausführliche und prominente Berichterstattung der deutschen Medien über den Vorwahlkampf der Republikaner in den USA ist von sehr geringem Informationswert für uns in Deutschland und deswegen überflüssig.
Neu: Undemokratischer Maulkorb (09.02.2012)
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Parlamentsarmee Bundeswehr gibt es häufig gravierende Lücken.
NATO-Treffen Brüssel (08.02.2012)
Am Hindukusch soll nach Abzug der Kampftruppen der internationalen Staatengemeinschaft der Umfang der afghanischen Sicherheitskräfte, Polizei und Armee, stark reduziert werden. Ist das verantwortungsvoll?
“Bundesschnorrer” und Spottfigur (08.02.2012)
Affäre Wulff
Wettbewerb beim Abzug aus Afghanistan (02.02.2012)
Wenn die internationale Staatengemeinschaft ohne Berücksichtigung der realen sicherheitspolitischen Lage und Regierungsfähigkeit beschleunigt und zu frühzeitig aus Afghanistan abzieht, dann sind die in mehr als zehn Jahren mit hohem menschlichen und finanziellen Einsatz erzielten geringen Erfolge für die afghanische Bevölkerung stark gefährdet und die Taliban sehr schnell wieder an der Macht. Das wäre ein erneuter nachhaltiger und großer Erfolg des Terrorismus im Zusammenhang mit dem 11. September 2001.
Sicherheitspolitische Verantwortung (21.01.2012)
Unter dem Druck eines Wahlkampfes ist auch ein Präsident der Grande Nation offenbar bereit, sicherheitspolitische französische Verantwortung für Afghanistan und die Stabilität der Operationen der internationalen Staatengemeinschaft dem innen- und parteipolitischen Kalkül nachzuordnen.
Deutsche politische Führung (20.01.2012)
Um in Europa auch zukünftig erfolgreich zu sein, muss Deutschland seine vitalen politischen Ziele und Interessen in und für Europa, auch für die europäischen Partner nachvollziehbar, formulieren, damit deutsche Politik weniger beliebig, ja grundsatzorientierter wird und damit immer dann, wenn von Deutschland nachhaltige Führung in Europa erwartet wird, die jeweilige Politik auch vertrauensvoll als "europäisch" verstanden werden kann. Das geht sehr weit über die ständigen Bemühungen um die Beruhigung der Finanzmärkte hinaus und schließt eine an langfristigen Zielen und Konzepten orientierte Sicherheitspolitik natürlich ein.
Nicht mehr der Rede wert (19.01.2012)
Wer will schon von einem "Bundesschnorrer" vertreten werden?
Wo bleibt Kretschmann? (14.01.2012)
Es geht bei den andauernden Protesten gegen Stuttgart 21 offenbar auch um das Verständnis demokratischer Prinzipien. Da fragt man sich unwillkürlich, wo der Lehrer und Landesvater Kretschmann bleibt, um den Protesthanseln zu erklären, dass ihr Verhalten undemokratisch, wenn nicht antidemokratisch, sowie unsolidarisch ist und sie die demokratisch zustande gekommene Entscheidung zu Stuttgart 21 nun endlich akzeptieren sollten.
Kritik an der Bundeswehrreform (12.01.2012)
Gründlichkeit muss Vorrang vor Schnelligkeit haben, denn es geht um die Zukunft vieler Bürger in Uniform und Zivil sowie deren Familien. Die nächste "tiefgreifendste Reform" darf nicht bereits in der nächsten Legislaturperiode erforderlich werden.
Meine Meinung zu aktuellem Geschehen:
Gelegentlich kommentiere ich in der FAZ oder in der ZEIT. Die Chronologie meiner Kommentare auf F.A.Z. kann auf http://www.faz.net/suche/?query=&BTyp=lesermeinungen&username=hhkfdieter eingesehen werden. Mein Profil der Kommentare in der ZEIT findet sich unter http://community.zeit.de/user/hhkfdieter
Und hier sehen Sie die neuesten Kommentare:
Zum Kommentar von Kohler in der F.A.Z. "Die erste Frau" habe ich am 17.02.2012 Stellung genommen:
Zu viel der Ehre
Was hat Frau Wulff denn wirklich in der kurzen Zeit erreicht? Es reicht offenbar, einigermaßen gut auszusehen und geschenkte Labels zu tragen, um als "First Lady" zu gefallen. Oberflächlicher geht es nicht. Und wenn man dann meint, zukünftige Ehefrauen von deutschen Bundespräsidenten würden es schwer haben, dann beleidigt man die engagierten und karitativ erfolgreichen Ehepartner der bisherigen Präsidenten. Die waren älter aber zumindest nicht tätowiert.
Den Artikel in der F.A.Z. "Sarkozy steigt in den Wahlkampf ein" habe ich am 15.02.2012 kommentiert:
Entscheidung für Europa
Man muss Sarkozy nicht mögen. Aber wenn man das schwammige, rückwärtsgewandte und europafeindliche Pseudo-Programm von Hollande liest, weiß man, dass Sarkozy in der jetzigen Situation - einschließlich der jetzt unabdingbaren französisch-deutschen Zusammenarbeit für Europa - die einzige politisch rationale Lösung ist. Die Franzosen sind politisch schwierig aber ich vertraue ihnen.
Zum Kommentar in der F.A.Z. " Wider den Billigprofessor" habe ich am 15.02.2012 Stellung genommen:
Leistungsprinzip
Geistige Leistung muss angemessen honoriert werden. Die etwas niedrigere Grundbesoldung in Verbindung mit Leistungszulagen ist ein gutes Prinzip. Schade, dass die Herren Professoren, die für die Leitung von Universitäten zuständig sind, Leistung offensichtlich nicht objektiv und fair zu beurteilen vermögen.
Professoren, die sich hauptsächlich um die Forschung und die Einwerbung von Drittmitteln kümmern, aber nicht um die Lehre, werden belohnt, die die sich um die Lehre kümmern, werden basisbesoldet. Und die Studenten insbesondere an Exzellenzuniversitäten beklagen eklatant schlechte Lehre. Das Problem liegt also tiefer und hauptsächlich beim sehr unterschiedlichen Engagement der Professoren und bei der mangelnden Urteilsfähigkeit der Universitätsleitungen.
Den Artikel in der F.A.Z. "Ohne Axt und weitgehend friedlich" habe ich am 15.02.2012 kommentiert:
Wut-Rabauken
Wenn man die Bilder von dem Müll sieht, den diese "Naturschützer" hinterlassen, dann weiß man, welche Sorte Mitbürger da eine egoistische und undemokratische Party gefeiert hat.
Jeder Wut-Teilnehmer, der aus selbstverursachtem Beton-Gefängnis, aus Bäumen oder einer anatomisch nicht begründbaren Bewegungslosigkeit befreit werden muss, sollte vor einer eventuellen gerichtlichen Maßregelung mit einem Bußgeld von 1.000 Euro zur Minderung der Belastung der Steuerzahler beitragen müssen. Das würde die wütenden schwäbischen Geizkragen sehr schnell zur demokratischen Einsicht bringen.
Den Artikel in der F.A.Z. "Bildet der Westen Kämpfer für die Taliban aus?" habe ich am 12.02.2012 kommentiert:
Erschreckend
Es ist immer wieder erschreckend, wie ziel- und konzeptlos die westliche Staatengemeinschaft in Afghanistan agiert. Bevor aus finanziellen Erwägungen über die Verkleinerung der afghanischen Sicherheitskräfte nach 2014 nachgedacht wird, sollte man doch zunächst die gravierenden Probleme der Unterwanderung der Sicherheitskräfte durch Taliban und der Abwerbung der ausgebildeten Soldaten und Polizisten mit ihren Waffen durch die islamistischen Terroristen lösen. Wenn die Lage sich nach 2014 allerdings schlecht entwickelt und die Taliban die Macht Zug um Zug zurückerobern, dann werden die Sicherheitskräfte in beliebiger Größenordnung von den Taliban übernommen. Eine solche negative Lageentwicklung würde dadurch noch verschärft, dass die durch Truppenreduzierungen arbeitslosen Soldaten und Polizisten ihr Auskommen zwangsläufig bei den Taliban suchen werden, um ihre Familien zu ernähren.
Information:
Die Reiseplanung 2012 ist jetzt im Netz.
Diskussionsbeiträge und Stellungnahmen bitte an:
kommentare@hansheinrichdieter.de
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